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Preisstopp bleibt bestehen
Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 7
Dokument
147875
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Damit setzt die neue Bundesregierung einen Kurs fort, den Union und FDP 2010 eingeschlagen hatten. Damals erhöhten sie den Rabatt auf patentgeschützte Arzneimittel, den die Hersteller den gesetzlichen Krankenkassen einräumen müssen, von sechs auf 16 Prozent. Um zu verhindern, dass die Pharmaunter-nehmen die Rabatte durch Preiserhöhungen ausgleichen, wurden die Arzneimittelpreise eingefroren. Beide Maßnahmen waren ursprünglich bis Ende 2013 befristet.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
BUNDESREGIERUNG
GESETZ
SPD
UNTERNEHMEN
KRANKENVERSICHERUNG
GESUNDHEITSPOLITIK
ZEIT
Deutsches Ärzteblatt
Köln