CareLit Fachartikel

Offenbarung bei nachträglichem Auffinden von biologischen Zusammenhängen (Fettsäuren)

Pharma Recht, Frankfurt · 2014 · Heft 1 · S. 18 bis 23

Dokument
147960
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 36
Seiten
18 bis 23
Erschienen: 2014-01-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Das nachträgliche Auffinden der biologischen Zusammenhänge, die der Wirkung eines Arzneimittels zugrunde liegen, offenbart keine neue Lehre zum technischen Handeln, sofern der verabreichte Wirkstoff, die Indikation, die Dosierung und die sonstige Art und Weise, in der der Wirkstoff verwendet wird, mit einer bereits beschriebenen Verwendung eines Wirkstoffs zur Behandlung einer Krankheit übereinstimmen (Bestätigung von BGH, Urteil vom 9. Juni 2011 X ZR 68/08, GRUR 2011, 999 Rn. 44 - Mcmantin).

Schlagworte

HERZINFARKT AUFNAHME URTEIL DOSIERUNG THERAPIE ARZNEIMITTEL FETTSÄUREN KRANKHEIT UNTERLAGEN PATIENTEN RECHTSPRECHUNG ESTER KARDIOLOGEN BEURTEILUNG GELATINE GLYCERIN