CareLit Fachartikel

Neue rechtliche Rahmenbedingungen für die Schulung von pflegenden Angehörigen betreffendmedizinische Tätigkeiten

Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2014 · Heft 1 · S. 11 bis 14

Dokument
148016
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
11 bis 14
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
2071-1042
DOI

Zusammenfassung

Seitens des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wurde in der Vergangenheit konsequent die Meinung vertreten, dass - basierend auf der (bisher) geltenden Rechtslage - die Unterweisung und Anleitung von pflegenden Angehörigen -also „Laien -zur Durchführung ärztlicher Tätigkeiten gemäß § 50a ÄrzteG 1998 (BGBI. I Nr. 169 idgF) (z. B. kapillare Blutabnahme zur Blutzuckerbestimmung, subkutane Injektion von Insulin, Verbandwechsel, Verabreichung von Sondennahrung, Einmalkatheterismus, Verabreichung einfacher Klysmen usw. ) dem Arzt1 vorbehalten sei. Die Möglichkeit der Delegation dieser Tätigkeit, nämlich der Anlei…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE KRANKENPFLEGE BETREUUNG TÄTIGKEIT PFLEGENDE ANGEHÖRIGE PFLEGEPERSONAL ZEIT GESUNDHEIT INSULIN ORGANISATIONEN HAUSKRANKENPFLEGE KRANKENPFLEGEPERSONEN PATIENTEN PATIENTENRECHTE GESUNDHEITSVERSORGUNG MENSCHEN