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Der intensivmedizinische Behandlungsabbruch in den Ländern Österreich und Deutschland: Eine Bestandsaufnahme mit Blick auf das Verfassungsrecht

Decker, K.; · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 5

Dokument
148181
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Decker, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 5
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Nachdem die Thematik des Abbruchs intensivmedizinischer Maßnahmen bei unheilbaren Langzeitpatienten sowohl mit Blick auf das Zivilals auch das Strafrecht dargestellt wurde, gilt es sich abschließend mit der Frage zu befassen, welche verfassungsrechtlichen Aspekte sich im Rahmen des Umgangs mit entscheidungsunfähigen Patienten stellen. Namentlich geht es um die grundsätzliche Abwägung zwischen dem Schutz des Lebens als dem Staat obliegende Pflicht gegenüber dem Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen. Der nachfolgende Aufsatz bildet mit der vergleichenden Bestandsaufnahme des Verfassungsrechts der Länder Österreich…

Schlagworte

RECHT LEBEN MENSCHENWÜRDE ITALIEN THERAPIE TOD DEUTSCHLAND STRAFRECHT PATIENTEN MENSCHENRECHTE FOLTER FREIHEIT SICHERHEIT RECHTSANWÄLTE MEDIZIN BERUFSAUSBILDUNG