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Einordnung des Fehlerverdachts bei Medizinprodukten als Produktfehler - Mögliche Konsequenzen einer richtungsweisenden Entscheidung des EuGH

Oeben, M.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2013 · Heft 12 · S. 188-196

Dokument
148289
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Oeben, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 13
Seiten
188-196
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Vorlagebeschlüssen des BGH zur abstrakten Fehlerwahrscheinlichkeit bei (aktiven) implantierbaren Medizinprodukten und ihrer Einordnung als produktfehlerhaft im Sinne des § 3 ProdHaftG. Bereits in mehreren Entscheidungen hatte sich die unter gerichtliche Rechtsprechung1 mit der Frage auseinanderzusetzen, ob ein implantierbares Klasse III Medizinprodukt, an dem ein Mangel nicht nachgewiesen werden kann oder objektiv nicht vorliegt, allein deshalb fehlerhaft i.S.d. § 3 Abs. 1 ProdHaftG ist, weil es einer Produktuntergruppe angehört, die eine statistisch höhere Ausfallwahrsche…

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ICD HERZSCHRITTMACHER RICHTLINIE RECHTSPRECHUNG SICHERHEIT ES TELEMETRIE PATIENTEN BERATUNG WAHRSCHEINLICHKEIT WISSENSCHAFT RISIKO THERAPIE LITERATUR BEURTEILUNG