CareLit Fachartikel

Irreführung mit der Angabe „mit natürlicher Milchsäurekultur für Babynahrung-Werbung

Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2014 · Heft 2 · S. 19-21

Dokument
148301
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lebensmittel und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 18
Seiten
19-21
Erschienen: 2014-02-15 00:00:00
ISSN
1434-2626
DOI

Zusammenfassung

Eine Werbung für Babynahrung mit der Angabe „mit natürlicher Milchsäurekultur, die vom Verkehr dahingehend verstanden wird, dass dem Produkt eine in der Natur vorkommende Milchsaurekultur beigefügt sei, ist irreführend, wenn die Milchsaurekultur so, wie sie im Produkt vorkommt, nicht der Natur entnommen, sondern im Labor durch einen enzymatischen Selektionsprozess in ihrer biochemischen (genetischen) Beschaffenheit verändert worden ist.

Schlagworte

FRAUENMILCH MARKETING STILLEN RECHT LABOR URTEIL WERBUNG NATUR SÜDAMERIKA PLASMIDE KULTUR PFLANZEN GENE ES MENSCHEN MILCH