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HILFEN BEIM LUFTHOLEN

Kolbe, N.; Schreyer, I.; TBartoszek; Roling, M.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2014 · Heft 3 · S. 242 bis 246

Dokument
148427
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Kolbe, N.; Schreyer, I.; TBartoszek; Roling, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
242 bis 246
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Da die Patienten die meiste Zeit mit ihrer Erkrankung in ihrem Alltag zu Hause leben und nicht im ständigen Kontakt mit Pflegenden sind, ist es von hoher Relevanz, dass die Betroffenen lernen, selbst Warnsignale für eine kardiale Dekompensation zu erkennen. Das können beispielsweise eine zunehmende Atemnot sein, Ödeme oder eine plötzliche, unerwartete Gewichtszunahme von mehr als zwei Kilogramm in drei Tagen (NVL chronische Herzinsuffizienz 2013). Hierzu wird den Betroffenen im Sinne der Selbstpflege empfohlen, täglich zu einem festen Zeitpunkt ihr Gewicht zu kontrollieren und zu dokumentieren (Abb. 6).

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ ATEMNOT SELBSTPFLEGE TRAINING THERAPIE ZIEL DYSPNOE LUFT PATIENTEN BERATUNG MENSCHEN BLUTDRUCK PULS SCHLAF ZEIT GEWICHTSZUNAHME