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Kommunikation zwischen Klinik und Presse - was muss ich beachten?

Tuffs, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2014 · Heft 2 · S. 8 bis 13

Dokument
148521
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Tuffs, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
8 bis 13
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Infektionsereignissein Kliniken, die von der Öffentlichkeit als gefährlich wahrgenommen werden, gehören heute zur Hochleistungsmedizin. Die Beherrschungdernoso-komialen Infektion ist erste und wichtigste Maßnahme, reicht aber allein nicht aus. Erforderlich ist zusätzlich eine professionelle Krisenkommunikation, die Imageschäden und finanzielle Verluste verhindert. Imageschäden sind zum Teil unabhängig vom tatsächlichen Grad der Gefährdung. Für den Krisenfall müssen intern präventiv Strukturen, Zuständigkeiten und Ablaufplanungen etabliert werden. Erfolgreiche Krisenkommunikation baut immer auf der vorhandenen, e…

Schlagworte

INFEKTION KOMMUNIKATION KRANKENHAUS MITARBEITER PRESSEARBEIT PRESSE RABIES FAKULTÄT PATIENTEN BERLIN INTERNET HÄMATOLOGIE ORGANTRANSPLANTATION DEUTSCHLAND WAHRSCHEINLICHKEIT CHIRURGEN