CareLit Fachartikel
Zur Unwirksamkeit von Ausgleichsklauseln bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 1 · S. 17 bis 21
Dokument
148532
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein in einer Generalquittung anlässlich der Beendigung des Arbeitsverhältnisses vereinbarter beidseitiger Verzicht auf Ansprüche »gleich aus welchem Rechtsgrund« im Rahmen eines vom Arbeitgeber gestellten Formulars stellt typischerweise eine unangemessene Benachteiligung des Arbeitnehmers dar und ist nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB unwirksam (im An-schluss an: LAG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 24.11.2011 -5 Sa 1524/11).
Schlagworte
ARBEITNEHMER
ENTSCHEIDUNG
ARBEITGEBER
RECHTSPRECHUNG
VEREINBARUNG
VERGÜTUNG
PRAXIS
ARBEITSVERHÄLTNIS
ZEIT
HÖHE
SCHREIBEN
ES
RISIKO
SCHADENSERSATZ
PflegeRecht
Neuwied