CareLit Fachartikel

Unwirksame personenbedingte Kündigung wegen häufiger Kurzerkrankungen bei unterlassener Belehrung zu betrieblichen Eingliederungsmaßnahmen

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 1 · S. 22 bis 29

Dokument
148533
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 18
Seiten
22 bis 29
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Prüfungsmafistab für die Wirksamkeit einer Kündigung wegen häufiger Kurzerkrankungen ist zum einen die Darlegung häufiger Kurzerkrankungen in der Vergangenheit mit der sich daraus ergebenden Folge einer negativen Zu kunftsprognose sowie (als Teil des Kündigungsgrundes) das Vorhandensein einer erheblichen Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen des Arbeitgebers; dabei können neben Betriebsablaufstörungen auch erhebliche wirtschaftliche Belastungen des Arbeitgebers(wie etwa zu erwartende Entgeltfortzahlungs kosten über einen Zeitraum von mehr als sechs Wochen pro Jahr hinaus) zu einer derartigen erheblichen…

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARBEITGEBER ARBEITSPLATZ ARBEITNEHMER AUSFALLZEITEN GEWERKSCHAFT ZIELE ZEIT RECHTSPRECHUNG BEURTEILUNG KRANKHEIT FEHLZEITEN SCHREIBEN PROGNOSE ARBEITSVERHÄLTNIS ES