CareLit Fachartikel

Zum Anspruch auf Vergütung von Pflegeleistungen -Pflegedienst

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 1 · S. 51 bis 64

Dokument
148537
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 18
Seiten
51 bis 64
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Das Landessozialgericht hatte mithin darüber zu entscheiden, ob der beklagte Sozialhilfeträger dem klagenden ambulanten Pflegedienst Rechnungen für die erbrachten Pflegeleistungen an einer hilfebedürftigen und leistungsberechtigten Person zu bezahlen hatte, nachdem diese verstorben war. Dabei hatte das Landessozialgericht insbesondere die Rechtsfrage zu entscheiden, ob die vom Bundessozialgericht in den Urteilen vom 28.10.2008 (- B 8 SO 22/07 R) und vom 02.02.2010 (- B 8 SO 20/08 R) aufgestellten Grundsätze zum sozialrechtlichen Dreiecksverhältnis auch auf Leistungen ambulanter Pflegedienste übertragbar sind.

Schlagworte

PFLEGEPERSONAL SOZIALHILFETRÄGER VERGÜTUNG SOZIALHILFE KOSTEN TOD RECHTSPRECHUNG SCHULD KRANKENBEHANDLUNG ZEIT GESUNDHEITSZUSTAND HÖHE VERTRÄGE SCHREIBEN NATUR PFLEGEHEIME