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Pyrrhussieg bei der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung

RICHTER, W. F; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 11 · S. 15 bis 19

Dokument
148539
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
RICHTER, W. F;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
15 bis 19
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Laut Koalitionsvertrag sollen die gesetzlichen Krankenkassen den kassenindividuellen Zusatzbeitrag zukünftig als prozentualen Satz vom beitragspflichtigen Einkommen erheben. Der Verhandlungsführer der SPD und Verfechter der Bürgerversicherung, Karl Lauterbach, feierte dieses Verhandlungsergebnis als das historische Ende der Kopfpauschale. Dieser Beitrag argumentiert, dass mit dem Ende der gesetzlichen Kopfpauschale auch die Bürgerversicherung in weite Ferne rückt. Die einkommensabhängige Bemessung der Zusatzbeiträge wird eine wettbewerbsgetriebene Spezialisierung von GKV und PKV begünstigen. Längerfristig wird d…

Schlagworte

GESUNDHEITSFONDS INTERNET FINANZIERUNG ARBEITGEBER KOSTEN POLITIK EINKOMMEN SPEZIALISIERUNG FREUDE KOPF ES STEUERN BEVÖLKERUNG VERSICHERUNG MENSCHEN WAHRNEHMUNG