CareLit Fachartikel

Der Einfluss der europäischen und nationalen Haushaltsregeln auf das deutsche Gesundheitswesen

CLEMENS, J.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 11 · S. 36 bis 40

Dokument
148542
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
CLEMENS, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
36 bis 40
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Haushaltsregeln sollen die fiskalische Nachhaltigkeit sicherstellen, und der kurzfristig leichteste Weg in die Verschuldung soll verbaut werden. Der Rücklagenverzehr in der gesetzlichen Krankenversicherung wird in den kommenden Jahren das gesamtstaatliche Defizit erhöhen, das auch für den europäischen Fiskalpakt maßgeblich ist. Wenngleich eine Sanktionierung letztlich wenig wahrscheinlich erscheint, droht doch ein Reputationsverlust. Die Bundeszuschüsse an die Sozialversicherung dürften daher auch in Zukunft zur Disposition gestellt werden.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG GESUNDHEITSFONDS AUSGABEN FINANZIERUNG KOSTEN ENTWICKLUNG GESUNDHEITSWESEN BRUTTOINLANDSPRODUKT DEUTSCHLAND INVESTITIONEN FINANZPOLITIK DRUCK GESETZGEBUNG NATUR BUNDESREGIERUNG VERSICHERUNG