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Home Monitoring: Lebensretter und KostensenkerStudien in Deutschland und Frankreich zeigen hohen Nutzen dieser Technik

Schildwächter, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2014 · Heft 3 · S. 59-61

Dokument
148682
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Schildwächter, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 83
Seiten
59-61
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das Herzzentrum der Universitätsklinik Leipzig hat auf dem Kongress der European Society of Cardiology positive Ergebnisse einer Studie zum Thema Home Monitoring von Herzpatienten bekannt gegeben. Professor Gerhard Hindricks vom Herzzentrum präsentierte jetzt die Resultate. Sie zeigen eine klare Verbesserung für Patienten, da sie die Mortalität reduzieren. Die IN-TIME Studie ist die erste randomisierte kontrollierte Studie weltweit, die eine signifikante Reduzierung der Gesamtmortalität bei Herzinsuffizienzpatienten durch eine implantatbasierte Fernnachsorge belegt.

Schlagworte

MONITORING STUDIE NACHSORGE KOSTEN PATIENT EVIDENCE-BASED MEDICINE DEUTSCHLAND FRANKREICH PATIENTEN ARRHYTHMIEN HERZINSUFFIZIENZ MORTALITÄT THERAPIE RISIKO KRANKENHAUSEINWEISUNG KRANKENHAUSKOSTEN