CareLit Fachartikel

Automatische, validierte, nicht-toxische High-Ievel-Desinfektion (HLD) von Ultraschall sondenEin neuartiger Ansatz zur Minimierung des Infektionsrisikos

Heeg, P.; Gauer, J.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2014 · Heft 2 · S. 25-31

Dokument
148751
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Heeg, P.; Gauer, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
25-31
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Ultraschallsonden sind komplexe Medizinprodukte, die häufig bei transvaginalen, transrektalen, abdominalen und intraoperativen Untersuchungen eingesetzt werden. Da die Ultraschallsonden in Kontakt mit Schleimhaut, geschädigter Haut, infizierten Geweben und Blut kommen können, unterliegen sie strengen Aufbereitungsrichtlinien. Die Anforderungen an die Aufbereitung von Medizinprodukten der Klasse semikritisch A, wie endokavitär eingesetzter Ultraschallsonden, beinhalten einen wirksamen Reinigungsprozess, der infektiöse Agenzien und organisches Material, in dem sie sich vermehren können, physikalisch entfernt, gefo…

Schlagworte

DESINFEKTION GERÄT STUDIE SONDE AUSTRALIEN ZENTRALSTERILISATION ULTRASCHALL SCHLEIMHAUT BLUT SICHERHEIT ORIENTIERUNG DEUTSCHLAND PILZE DEKONTAMINATION PRAXIS LATEX