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Die Begutachtung der Posttraumatischen Belastungsstörung im Wandel von DSM-IV-TRzu DSM-5: Was bleibt, was wird sich ändern

Fabra, M. Dr.; Stevens, A.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2014 · Heft 3 · S. 12-22

Dokument
148786
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Fabra, M. Dr.; Stevens, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
12-22
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Da die PTBS eine Krankheit des Erinnerns ist, lohnt sich eine kurze Erörterung der Begriffe. Von den drei durch ihre Inhalte und Neurobiologie unterschiedenen Gedächtnistypen (episodisch, semantisch, prozedural) ist für die PTBS allein das episodische Gedächtnis relevant, da es sich um Erinnerungen an ein selbst erlebtes Ereignis handeln muss. Die Gedächtnisspur, die Information über das Ereignis enthält, wird ohne Lernintention, aber notwendig bei wachem Bewusstsein gebildet, sie schließt topographische, interne und externe Informationen ein, die nicht bewusst selektiert werden.

Schlagworte

VERLETZUNG RECHT UNFALL BEDARFSPLANUNG AFFEKT ANGST DIAGNOSTIK KRANKHEIT NEUROBIOLOGIE GEDÄCHTNIS ELEKTROKRAMPFTHERAPIE SCHÄDELHIRNTRAUMA AMNESIE BELOHNUNG DOPAMIN LERNEN