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Anwendung der MRT-Klassifikation des schweren Schädelhirntraumas für Prognosesteüung und Rehabilitationsplanung

Pauli, S.; Kapapa, T.; Schütze, M.; Woischneck, D.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2014 · Heft 2 · S. 17-23

Dokument
148792
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Pauli, S.; Kapapa, T.; Schütze, M.; Woischneck, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
17-23
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Kernspintomographische Untersuchungen (MRT) nach schwerem Schädelhirntrauma (SHT) führen zu dem Problem, die Vielzahl der Befunde zu interpretieren. Im Jahre 2001 wurde die einzige bisher bekannte Klassifikation publiziert, mit der durch ein MRT in der Frühphase nach Unfall die Komadauer, die Letalität und die Lebensqualität vorherzusagen sein sollten. Wir überprüfen am eigenen Patientengut die Zuverlässigkeit dieser Klassifikation. Patienten und Methoden: Bei 30 Patienten mit schwerem SHT (Koma länger als 24 Stunden) wurde eine kranielle MRT innerhalb von 8 Tagen nach Unfall durchgeführt. Komadauer und Glasgow…

Schlagworte

KLASSIFIKATION KOMA MS REHABILITATION UNFALL STUDIE AINS SCHÄDELHIRNTRAUMA LEBENSQUALITÄT PATIENTEN ASSOZIATION SYNDROM PROGNOSE NEUROCHIRURGIE ES BEURTEILUNG