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Fluch oder Segen für die Berufsethik?

Wild, V.; Gholami-Kordkheili, F.; Strech, D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 3 · S. 327

Dokument
148954
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wild, V.; Gholami-Kordkheili, F.; Strech, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
327
Erschienen: 2014-03-07 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Als neue Herausforderung wurde unter anderem der Umgang mit aus dem Internet gewonnenen Informationen über eigene Patienten beschrieben. Sollte ein Arzt seinen Patienten darüber aufklären, dass er ihn googlen wird oder dies bereits getan hat? Was fängt ein Arzt mit Patienteninformationen an, die er über soziale Medien gefunden hat? Eine weitere häufig genannte Herausforderung besteht in der Wahrung der ärztlichen Schweigepflicht und dem Vorbeugen von Missverständnissen, wenn Ärzte über die eigene Arbeit in Blogs berichten oder „twittern. Auch die neue Dimension der ärztlichen Selbstregulierung durch das „Überwac…

Schlagworte

MEDIZIN SCHWEIGEPFLICHT SOZIALE NETZWERKE STUDIE VERLETZUNG ZIEL BLOGS GESCHICHTE ETHIK PHILOSOPHIE INTERNET PATIENTEN ARBEIT RISIKO FORTBILDUNG FEEDBACK