CareLit Fachartikel

Akkreditierung von Weiterbildungsgängen für Psychologieberufe in der Schweiz - ein neues Gesetz setzt neue Qualitätsanforderungen

Gasser, F.; · Public Health Forum, Berlin · 2014 · Heft 3 · S. 35-36

Dokument
149006
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Gasser, F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
35-36
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Bundesgesetz über die Psychologieberufe (Psychologieberufegesetz; PsyG), das am 1. April 2013 in Kraft getreten ist, werden die Weiterbildung sowie die Berufsausbildung in diesem Fachbereich erstmals umfassend reglementiert: Eine Berufsausübungsbewilligung erhält nur noch, wer eine anerkannte Weiterbildung absolviert hat. Weiterbildungsgänge können sowohl von privaten Anbietern als auch von Öffentlichen Fachhochschulen und Universitäten angeboten werden. Die Akkreditierung nach dem Psychologieberufegesetz (PsyG) ist die Voraussetzung dafür, dass ein Weiterbildungsgang eidgenössische Titel erteilen kann.

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG SCHWEIZ WEITERBILDUNG GESUNDHEIT PSYCHOTHERAPIE PUBLIC HEALTH AKKREDITIERUNG UNIVERSITÄTEN BERUFSGRUPPEN JUGENDPSYCHOLOGIE NEUROPSYCHOLOGIE GANG ZIELE DEUTSCHLAND Public Health Forum Berlin