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Wie viel Arzt ist drin?

Demes, M.; Moesta, T.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2014 · Heft 3 · S. 266 bis 270

Dokument
149215
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Demes, M.; Moesta, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 31
Seiten
266 bis 270
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Krankenhäuser sollen künftig Personalkostenerlösanteile auf DRG-Basis nachweisen, um die jeweils spezifische Versorgungsstruktur von der Finanzierungsseite herzuleiten. Im G-DRG-System wird zwar die Finanzierung der medizinischen Leistungen berücksichtigt, nicht aber die dafür notwendigen Strukturund Vorhaltekosten. Diesem „Erlös-Dilemma stehen permanent steigende Personal-, Energie und Sachkosten gegenüber. Die werden sich künftig nicht mehr ausschließlich über die Vergütung für medizinische Leistungen refinanzieren lassen. Das Klinikum Region Hannover hat daher im Zuge des KM Siloah-Oststadt-Heidehaus eine inn…

Schlagworte

FINANZIERUNG PERSONAL KRANKENHAUS ANÄSTHESIE MEDIZINISCHE VERSORGUNG KOSTEN KRANKENHÄUSER BETTEN DIALYSE DIAGNOSTIK RADIOLOGIE MEDIZIN INTENSIVSTATIONEN KONSENS WISSEN SPEZIALISIERUNG