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Jetzt müssen Taten folgen

Raddatz, J.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2014 · Heft 3 · S. 271 bis 273

Dokument
149216
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Raddatz, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 31
Seiten
271 bis 273
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD finden sich einige Punkte zur Krankenhausfinanzierung, die Manager deutscher Krankenhäuser aufatmen lassen. Die Botschaft, dass die Einnahmen der Krankenhäuser die eigenen Kosten, insbesondere die für Personal, nicht mehr decken, ist bei der Politik angekommen. Jedoch sind die Instrumente sensibel zu handhaben und müssen auf die Belange der Akteure im Gesundheitswesen abgestimmt werden. Sonst können die angedachten Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt erzielen.

Schlagworte

KOSTEN KRANKENHAUS PERSONALKOSTEN METHODIK PERSONAL FINANZIERUNG KRANKENHÄUSER POLITIK GESUNDHEITSWESEN DEUTSCHLAND HÖHE ZEIT LÖSUNGEN BUNDESREGIERUNG führen und wirtschaften im Krankenhaus Melsungen