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Konstitutionsund MiasmenTheorien im Wandel der ZeitIhre Bedeutung für die Homöopathie Hahnemanns

Pichler-Zabinski, D.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 3 · S. 51-54

Dokument
149240
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Pichler-Zabinski, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
51-54
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Homöopathen haben zu allen Zeiten versucht, Hahnemanns Theorien der Chronischen Krankheiten zu interpretieren. Es wurde dabei ein unterschiedlicher Fokus auf Teilbereiche seiner Lehren gelegt. Beispielsweise wurde der Begriff Miasma auch nach religiöser oder, in neuerer Zeit, psychologischer Orientierung unterschiedlich ausgelegt. Dieser und der ebenso uneinheitliche Begriff der Konstitution werden in diesem Aufsatz genauer analysiert. Es wird deutlich gemacht, wie sich diese Begrifflichkeiten medizinhistorisch entwickelten und was die jeweiligen Autoren, ihrer Zeit entsprechend, darunter verstanden.

Schlagworte

HOMÖOPATHIE ZEIT KRANKHEIT MEDIZIN ARZNEIMITTEL ENTWICKLUNG ES ORIENTIERUNG SCHULD INFEKTION BAKTERIEN VIREN SCHARLACH SYPHILIS MIKROBIOLOGIE TEMPERAMENT