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Probleme bei der Etablierung eines Wasserstoffperoxid-Verneblers

Popp, W.; Parohl, N.; Ross, B.; Bernhard, D.; Marx, P.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2014 · Heft 3 · S. 77-80

Dokument
149254
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Popp, W.; Parohl, N.; Ross, B.; Bernhard, D.; Marx, P.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
77-80
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Angesichts des häufigen Vorkommens multiresistenter Erreger und wiederkehrender Ausbrüche durch diese erscheinen Begasungsund Verneblungsmethoden wieder interessant für die Raumdesinfektion. Wir beschreiben die Erfahrungen mit einem Wasserstoffperoxid-Vernebler. Als Hauptproblem erwies sich die Einhaltung des MAK-Wertes nach Verneblung bzw. Lüftung. Die Erarbeitung eines Lüftungsschemas ist für den Einsatz essenziell. Aufgrund der mehrstündigen Sperrzeiten für die behandelten Räume dürfte die Wasserstoff-peroxid-Verneblung in Krankenhäusern überwiegend als zusätzliche Desinfektionsmethode in besonderen Situation…

Schlagworte

TEXTILIEN REINIGUNG TECHNIK ERREGER KOPF KRANKENHAUS AINS ES NEONATOLOGIE DESINFEKTION WASSERSTOFFPEROXID ESSEN PRAXIS TUBERKULOSE SILBER PARTIKELGRÖSSE