CareLit Fachartikel

Der Umfang der Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht: Weniger ist möglich!

Neumann, I.; · bpa Magazin, Mannheim · 2014 · Heft 3 · S. 23-25

Dokument
149261
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
bpa Magazin, Mannheim
Autor:innen
Neumann, I.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
23-25
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0947-4285
DOI

Zusammenfassung

Der Dokumentationsaufwand in der Pflege hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Die Ursachen hierfür sind vielfältig - eine treibende Kraft in diesem Prozess war und ist aber zweifellos die Sorge vor haftungsrechtlichen Konsequenzen, wenn nicht jeder Handgriff schriftlich niedergelegt wird. Der schon beinahe zum Dogma erhobene Satz „Was nicht dokumentiert ist, gilt als nicht erbracht dürfte allen Pflegekräften geläufig und häufig wohl auch handlungsleitend sein. Dass der schriftli-che Dokumentationsaufwand aber nicht nur aus pflegefachlicher Sicht deutlich reduziert werden kann, sondern dies durchaus…

Schlagworte

DOKUMENTATION PLANUNG PFLEGEDOKUMENTATION PFLEGEPLANUNG BETREUUNG MITARBEITER MENSCHEN PRAXIS RECHTSPRECHUNG SICHERHEIT KOPF ES FRUSTRATION ARBEIT WISSENSCHAFT ZEIT