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Risikokalkulation - Neuroleptika in Schwangerschaft und Stillzeit

Both, A.; Stichtenoth, D.O. Prof. Dr.med. ; · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2014 · Heft 3 · S. 42-43

Dokument
149265
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Both, A.; Stichtenoth, D.O. Prof. Dr.med. ;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 87
Seiten
42-43
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Anfrage an ATIS Frau Dr. M., Fachärztin für Gynäkologie, betreut eine 30-jährige Patientin mit Kinderwunsch. Die Patientin leidet an einer paranoiden Schizophrenie, in der Vorgeschichte auch Drogenkonsum. Unter der Therapie mit Olanzapin ist die Patientin seit längerer Zeit nicht mehr paranoid-halluzina-torisch entgleist. Darf die bewährte Medikation fortgeführt werden? Welche Neuroleptika sind die Mittel der Wahl in der Schwangerschaft und Stillzeit? Bei gegebener psychiatrischer Indikation ist eine effektive antipsychotische Therapie auch in der Schwangerschaft notwendig, um die Gesundheit von Mutter und Kind…

Schlagworte

NEUROLEPTIKA SCHWANGERSCHAFT RISIKO THERAPIE ARZNEIMITTEL SÄUGLING GYNÄKOLOGIE SCHIZOPHRENIE OLANZAPIN ZEIT GESUNDHEIT KIND PRAXIS FLUPHENAZIN HALOPERIDOL PROMETHAZIN