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Klein-Schmeink, M.; Weinberg, H.; · Health & Care Management, Bad Wörishofen · 2014 · Heft 4 · S. 56 bis 57

Dokument
149315
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Health & Care Management, Bad Wörishofen
Autor:innen
Klein-Schmeink, M.; Weinberg, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 5
Seiten
56 bis 57
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
2191-2432
DOI

Zusammenfassung

Die Pflege darf nicht weiter als Stiefkind der Krankenhauspersonalplanung behandelt werden. Deshalb halten wir Grünen eine verbindliche Personalbemessung für erforderlich. Dabei wird es in einem ersten Schritt um die Entwicklung eines neuen Personalbedarfsermittlungsverfahrens gehen. Das muss sowohl den fixen Aufwand pro Patient und Patientin als auch den variablen und zusätzlichen Aufwand abbilden, der sich aus unterschiedlichen Krankheitsund Genesungsverläufen sowie aus möglichen weiteren Erkrankungen des Patienten und der Patientin ergibt.

Schlagworte

PERSONALBEDARFSERMITTLUNG PERSONAL FINANZIERUNG PERSONALKOSTEN GESUNDHEITSPOLITIK KRANKENHAUS PATIENTEN ZEIT DEUTSCHLAND KALIFORNIEN SCHMERZ BUNDESREGIERUNG MENSCHEN KRANKENHÄUSER KRANKENHAUSPLANUNG ARBEIT