CareLit Fachartikel

Vergleich der Ernährungssituation von Bewohnern ambulant betreuter Wohngemeinschaften und einer stationären Pflegeeinrichtung

WOLF-OSTERMANN, K.; FLEISCHER-SCHLECHTIGER, S., N.; GRÄSKE, J.; WORCH, A.; · Pflegezeitschrift · 2014 · Heft 4 · S. 224 bis 229

Dokument
149357
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
WOLF-OSTERMANN, K.; FLEISCHER-SCHLECHTIGER, S., N.; GRÄSKE, J.; WORCH, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
224 bis 229
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Da die Symptome einer Mangelernährung unspezifisch sind, kommt es nicht selten dazu, dass sie zu spät erkannt wird (Arens-Azevedo 2002). Wesentliche Ursachen einer Mangelernährung sind Appetitlosigkeit, nachlassende Geschmackswahrnehmung, appetitmindernde Medikamente, Kauund Schluckbeschwerden und motorische Defizite (Hauenschild 2006). Menschen mit Demenz können aufgrund der verloren gegangenen zeitlichen Orientierungsfähigkeit die Essenszeiten nicht mehr selbstständig einhalten (Crawley 2005} und sich häufig nicht mehr daran erinnern, ob sie bereits eine Mahlzeit zu sich genommen haben (Rückert 2007).

Schlagworte

EXPERTENSTANDARD DEMENZ ERNÄHRUNG STUDIE ALTER PFLEGESTUFE AINS WOHNGEMEINSCHAFTEN GEWICHTSVERLUST MENSCHEN DEUTSCHLAND ERNÄHRUNGSZUSTAND BERLIN PFLEGEPERSONEN GESCHLECHT MALNUTRITION