CareLit Fachartikel

Strategien zur Vermeidung einer ungewollten perioperativen Hypothermie - Die Bedeutung von Prewarming in der Praxis

Hörn, E.-P.; · OP IMPULSE, Erkrath-Unterfeldhaus · 2014 · Heft 1 · S. 4 bis 5

Dokument
149414
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP IMPULSE, Erkrath-Unterfeldhaus
Autor:innen
Hörn, E.-P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 4
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

60% aller Patienten, deren Eingriff länger als 15 Minuten dauert, erfahren eine Hypothermie als Folge von Narkosemaßnahmen.3 Direkte Auswirkung der Hypothermie: ein verdreifachtes Risiko postoperativer Wundinfektionen und kardiaLer Vorfälle sowie eine erhöhte Nachbeatmungszeit.12 Prewarming ist die effektivste Methode zur Minimierung dieser Gefahren, die dazu das Wohlbefinden der Patienten substanziell erhöht. Durch die geplante 53-Leitlinie „Vermeidung ungeplanter perioperativer Hypothermie wird der Aspekt „präoperatives Wärmen zentraler und verbindlicher Bestandteil in der operativen Praxis.

Schlagworte

KOSTEN PRÄVENTION RISIKO THERAPIE WUNDINFEKTION DECKE HYPOTHERMIE PRAXIS PATIENTEN VASOKONSTRIKTION LEITLINIEN TEMPERATUR AUFWACHRAUM ES HAUT KRANKENHÄUSER