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Krüger-Brand, H. E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 3 · S. 404

Dokument
149428
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Krüger-Brand, H. E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
404
Erschienen: 2014-03-21 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Telematik und Telemedizin könnten einen Beitrag dazu leisten, Schnittstellenprobleme im Gesundheitswesen zu überwinden und Brüche in der Versorgung zu vermeiden, erklärte die Staatssekretärin. „Sie bieten technische Möglichkeiten zur Verbesserung der Kommunikation und der Kooperation in der GesundheitsVersorgung. Innovative Projekte, Dienstleistungen und Anwendungen in diesem Bereich fördert die Landesregierung in der Initiative eGesundheitnrw (http://egesundheit. nrw.de). Derzeit stellt das Ministerium hierfür 25 Millionen Euro, verteilt auf drei Jahre, zur Verfügung, berichtete Hoffmann-Badache.

Schlagworte

NORDRHEIN-WESTFALEN TELEMEDIZIN TELEMATIK ENTWICKLUNG GESUNDHEITSWESEN INDUSTRIE LÖSUNGEN ROLLE KRANKENHÄUSER GESUNDHEIT KOMMUNIKATION LANDESREGIERUNG MENSCHEN Deutsches Ärzteblatt Köln