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Nüchterne Bilanz zum Vertragsgeschehen

Rieser, S.; Gerst, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 3 · S. 438 bis 439

Dokument
149452
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.; Gerst, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
438 bis 439
Erschienen: 2014-03-28 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Das war ein Selektivvertrag der besonderen Art, der dem Bundesversicherungsamt zur Prüfung vorlag. Von einem Vergütungsvolumen in Höhe von 24 Millionen Euro seien lediglich 9,6 Millionen Euro in die medizinische Versorgung geflossen; das übrige Geld sei an eine Managementgesellschaft für die Konzeptentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und ähnliches geflossen, berichtete das BVA kürzlich in einer Pressemitteilung. Der Vertrag wurde von der Aufsichtsbehörde gestoppt. Eine derartige Vertragsgestaltung verstoße gegen den im Sozialgesetzbuch verankerten Wirtschaftlichkeitsgrundsatz, findet Dr. jur. Maximilian Gaßner, d…

Schlagworte

INTEGRIERTE VERSORGUNG THERAPIE VERTRAG MEDIZINISCHE VERSORGUNG BKK ENTWICKLUNG VERTRÄGE HÖHE BERLIN REHABILITATIONSKLINIKEN ES LEISTUNG KATARAKT FERNSEHEN PATIENTEN FREIHEIT