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Nachgefragt... BEI DAGMAR LIIMDEMAIMIM-WITTKE

LIIMDEMAIMIM-WITTKE, D.; · JuKip, Stuttgart · 2014 · Heft 4 · S. 86 bis 88

Dokument
149567
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
LIIMDEMAIMIM-WITTKE, D.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
86 bis 88
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1439-2569

Zusammenfassung

Ja, das passiert mir. Zum Glück ist mein Partner auch Krankenpfleger. Er arbeitet nicht mehr in der Pflege, aber er kann das gut nachvollziehen. Aber wir Kollegen sprechen auch untereinander viel miteinander. Gerade, wenn uns Kinder mehr bewegen. Auch, wenn Kinder sterben. Besonders, wenn wir die Kinder über Jahre kennen. Manchmal gehen die Kinder schließlich nach Hause und es ist nicht klar, wie lange sie mit ihrem Herzfehler überleben. Und dann hören wir irgendwann, dass sie gestorben sind ... Das bewegt mich dann schon sehr! Ich war schon immer empathisch den Kindern und Eltern gegenüber. Aber seit ich eigene…

Schlagworte

KIND ELTERN HERZFEHLER HERZ KRANKENHAUS STATION ZEIT VERBRENNUNGEN PATIENTEN ES SPRACHE GLÜCK ARM ARBEIT TRAURIGKEIT LEBEN