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Wettbewerbsrechtliche Grenzen einer Kooperation zwischen Krankenhaus und Hilfsmittelversorger §§ 33 Abs. 6 S. 1,128 SGB V; § 7 Abs. 1 HWG; § 31a KHGG NRW; § 4 Nr. 1 UWG

MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2014 · Heft 1 · S. 20 bis 23

Dokument
149573
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 14
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin behauptet, der Beklagten sei von der Klinikleitung der X-Klinik offenbar das exklusive Recht zum Betrieb einer Beratungsstelle eingeräumt worden. Andere Unternehmen würden insoweit nicht zugelassen. Der Klinik würden mit der Anmietung von Räumen und der Vergütung von Personalkosten finanzielle und materielle Vorteile gewährt. Seitens der Klinik würde den Patienten der Besuch der ausschließlich mit Geräten der Beklagten ausgestatteten und damit zumindest konkludent die Wahl der Produkte der Beklagten empfohlen. Mit dem Betrieb in Kliniken verfolge die Beklagte das Ziel, mit Hilfe der jeweiligen Klini…

Schlagworte

KRANKENHAUS BERATUNGSSTELLE BERATUNG PERSONAL ZUSAMMENARBEIT UNTERNEHMEN PATIENTEN KRANKENHÄUSER VERHALTEN DOKUMENTATION ES ENTSCHEIDUNGSFINDUNG KOMMUNIKATION BEURTEILUNG MedizinProdukte Recht Frankfurt