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Das Profil der Ergotherapie stärken

DÜNNWALD, U.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2014 · Heft 4 · S. 16 bis 18

Dokument
149576
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
DÜNNWALD, U.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Ergotherapie hat viele Facetten. Dies macht die Zuordnung zu Behandlungsbedarfen von Klienten oft nicht leicht. Es gibt Überschneidungsgebiete mit der Physiotherapie, mit der aktivierenden Pflege, mit der Sozialen Arbeit, mit der Neuropsychologie, aber auch mit Peer-Konzepten, wie es sie vielerorts zum Beispiel zur Wohnraumberatung für altere Menschen gibt. Umso wichtiger ist es daher, dass Ergotherapie trotz dieser Vielfalt einen hohen, klar definierten Wiedererkennungswert erhält, sozusagen ein Alleinstellungsmerkmal.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE UMWELT PSYCHIATRIE BEDARFSPLANUNG THERAPIE NEUROLOGIE AINS ERGOTHERAPEUTEN ES ARBEIT NEUROPSYCHOLOGIE MENSCHEN GERIATRIE ROLLE BEOBACHTUNG AUFMERKSAMKEIT