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Das Ende der Sonderwelten -ab morgen alle inklusiv! ? Die Umsetzung des DVE AktionspLans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 2 )

KASBERG, A.; KÖSER, P.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2014 · Heft 4 · S. 19 bis 23

Dokument
149577
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
KASBERG, A.; KÖSER, P.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
19 bis 23
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Ergotherapeuten können dem Thema Inklusion und Arbeitswelt an vielen Orten mit verschiedenen Aufträgen aktiv begegnen, zum Beispiel als Angestellte in einer Werkstatt für behinderte Menschen, in einem Integrationsfachdienst oder als Selbstständige in der Praxis. Je nach Institution und Auftrag werden ergotherapeu-tische Leistungen unterschiedlich finanziert. Neben den klassischen Kostenträgern wie der Agentur für Arbeit, der Rentenoder Krankenversicherung und den Berufsgenossenschaften gibt es auch „neue Varianten. Klienten können zum Beispiel ihr Persönliches Budget nutzen oder das Unternehmen bezahlt direkt fü…

Schlagworte

ERGOTHERAPIE REHABILITATION LERNEN ARBEITSPLATZ UMWELT ENTWICKLUNG LESEN ERGOTHERAPEUTEN MENSCHEN PRAXIS ARBEIT LEISTUNG LÖSUNGEN DEUTSCHLAND DENKEN KOMMUNIKATION