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Seit 2010 in Baden-Württemberg etabliert: Landesspezifisches QS-Verfahren MRSA

Langendörfer, C.; Schappacher, M.; Giehl, J.; Lange, W.; Kußmann, J.; Häupler, U.; Wendt, C.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2014 · Heft 4 · S. 133 bis 138

Dokument
149671
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Langendörfer, C.; Schappacher, M.; Giehl, J.; Lange, W.; Kußmann, J.; Häupler, U.; Wendt, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
133 bis 138
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Seit 2010 ist in Baden-Württemberg ein landesspezifisches externes QS-Verfah-ren, das für alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtend ist, etabliert. Die elektronische Datenerfassung beinhaltet Informationen aus den „IfSG-Listen nach § 23 Abs. 4 IfSG und Merkmale des jeweiligen Krankenhauses. Kennzahlen erfassen Screening-Raten, MRSA-Erstnachweisraten und nosokomi-ale Kolonisationen/Infektionen. Die halbjährlichen Ergebnisauswertungen, die mit den Krankenhäusern kommuniziert werden, zeigen eine kontinuierliche Zunahme der Screening-Aktivität und einen Rückgang der nosokomialen MRSA-Erstnachwei…

Schlagworte

MRSA BADEN-WÜRTTEMBERG INFEKTION SCREENING KRANKENHAUS QUALITÄTSSICHERUNG KRANKENHÄUSER DEUTSCHLAND NIEDERLANDE RICHTLINIE PATIENTEN BETTEN KOMMUNIKATION SANIERUNGSMASSNAHMEN RISIKOFAKTOREN GEBURTSHILFE