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Die Hygienehypothese - wer sind „die Guten und wie schützt man sich gegen „die Bösen?

Bloomfield, S. F.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2014 · Heft 4 · S. 149 bis 151

Dokument
149675
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Bloomfield, S. F.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
149 bis 151
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die sogenannte Hygienehypothese wurde 1989 von Strachan formuliert, der in der niedrigeren Inzidenz von Infektionen in der frühen Kindheit die Erklärung für die drastische Zunahme an allergischen Erkrankungen im 20. Jahrhundert sah. In einer aktuellen Veröffentlichung El] gibt der Mikrobiologe Prof. Graham Rook eine detaillierte Erklärung dafür, warum die Hygienehypothese irreführend ist. Es handele sich weder um eine Hypothese, so Rook, noch gehe es um „Hygiene. Vielmehr seien es die Änderungen im Lifestyle und in der medizinischen Versorgung der letzten zwei Jahrhunderte, die dazu beigetragen hätten, dass die…

Schlagworte

HYGIENE INTERNATIONAL PROBLEM LEBEN KAISERSCHNITT KINDHEIT GESUNDHEIT INZIDENZ HYGIENEBEAUFTRAGTE FORSCHUNG IMMUNSYSTEM URBANISIERUNG BEVÖLKERUNGSDICHTE BEVÖLKERUNGSGRUPPEN MASERN IMMUNITÄT