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Die Plazentarperiode:vom abwartenden Vorgehen zur operativen Hektik und zurück

Iglesias, C.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2014 · Heft 4 · S. 19-22

Dokument
149718
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Iglesias, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
19-22
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Mussten Hebammen und Geburtshelfer in früheren Zeiten in der Plazentarperiode auf die Kräfte der Natur und auf ihr geburtshilfliches Geschick setzen, wird seit etwa 50 Jahren im Spital die Plazentarperiode aktiv geleitet. Die aktive Leitung verursacht in diesem wichtigen Geburtsabschnitt eine große Interventionsdichte. Geburtsverläufe werden standardisiert, jede Frau scheint einer potenziellen Gefahr ausgesetzt. Physiologie wird nicht von Pathologie unterschieden. Diese Routine bedeutet einen erheblichen Eingriff in den physiologischen Geburtsverlauf, für ihren Nutzen existiert jedoch keine hinreichende wissensc…

Schlagworte

LEITUNG GEBURT PLAZENTA KIND PHYSIOLOGIE BLUTUNG NATUR PATHOLOGIE ACHTSAMKEIT LITERATUR PARIS NACHGEBURTSPERIODE ANGST POSTPARTALPERIODE GEBURTSHILFE SCHWANGERSCHAFT