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Regionale Unterschiede in der Ärztedichte

Mielck, A.; Voigtländer, S.; Maier, W.; Rüger, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 4 · S. 7 bis 17

Dokument
149858
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mielck, A.; Voigtländer, S.; Maier, W.; Rüger, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
7 bis 17
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

In der gesundheitspolitischen Diskussion wird immer mehr gefordert, die Angebote der Versorgung an den jeweiligen regionalen Bedarf anzupassen. Analysen zu regionalen Unterschieden bei der Ärztedichte liegen bisher jedoch kaum vor. Der vorliegende Beitrag geht dieser Frage nach. Es lässt sich feststellen, dass bei Hausärzten die Unterschiede in der Ärztedichte zwischen ländlichen und städtischen Regionen nur gering sind. Bei Frauenärzten, Internisten und Psychotherapeuten zeigt sich in den ländlichen Räumen eine besonders niedrige Dichte; bei Psychotherapeuten ist sie in den kreisfreien Großstädten zum Beispiel…

Schlagworte

GESUNDHEIT BEDARFSPLANUNG GESUNDHEITSWESEN MODELL BAYERN PUBLIC HEALTH ES DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG MORBIDITÄT TELEFON LEBENSMITTELSICHERHEIT ZEIT HAUSÄRZTE PUBLIKATIONEN PATIENTEN