CareLit Fachartikel

Gut investierte Zeit - Zeitaufwand für das Intensivtagebuch

Nydahl, P.; Bäckmann, C.; Bereuther, J.; Thelen, M.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2014 · Heft 2 · S. 38-42

Dokument
149883
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Nydahl, P.; Bäckmann, C.; Bereuther, J.; Thelen, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
38-42
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Zeitaufwand für das Intensivtagebuch. Ein Tagebuch kann ein wertvolles Instrument für Patienten und Angehörige sein, den Intensivpflegeaufenthalt langfristig zu verarbeiten. Oft wird jedoch argumentiert, es fehle die Zeit, um regelmäßig in ein Intensivtagebuch zu schreiben. Eine Studie untersuchte deshalb die Frage: Wie lange dauert es im pflegerischen Alltag tatsächlich, einen Tagebucheintrag zu verfassen? Das Intensiv-tagebuch ist eine pflegerische Intervention für Patienten, die drei Tage oder länger auf Intensivstationen sediert und beatmet werden. In dem Tagebuch tragen Pflegende und Angehörige in einer ver…

Schlagworte

ZEIT STUDIE PATIENT KRANKENPFLEGE INTENSIV ANGEHÖRIGE KINDERKRANKENPFLEGE PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN SPRACHE TAGEBÜCHER LEBENSQUALITÄT ANGST FRANKREICH SCHREIBEN HANDSCHRIFT