CareLit Fachartikel

Zur berufsund wettbewerbsrechtlichen Unzulässigkeit der verkürzten Versorgung mit Hilfsmitteln durch Vertragsärzte im Verhältnis zu Versicherten und Kostenträgern

Gesundheit und Pflege, Köln · 2014 · Heft 4 · S. 71 bis 75

Dokument
149997
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 4
Seiten
71 bis 75
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Nach den Regelungen des ärztlichen Berufsrechts ist es Ärzten nicht gestattet, Patienten ohne hinreichenden Grund bestimmte Apotheken, Geschäfte oder Anbieter von gesundheitlichen Leistungen zu empfehlen oder an diese zu verweisen. Vom Begriff der Verweisung umfasst sind alle Empfehlungen für bestimmte Leistungserbringer, die der Arzt - ohne vom Patienten darum gebeten geworden zu sein - von sich aus erteilt.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF KRANKENKASSE MARKETING VERBOT PATIENT KOSTEN PATIENTEN APOTHEKEN GEMEINSCHAFTSPRAXIS WERBUNG SCHREIBEN CHARAKTER TÄUSCHUNG KOSTENBETEILIGUNG INTERNET VERHALTEN