CareLit Fachartikel

Prächirurgische Epilepsiediagnostik und operative Epilepsietherapie

Zentner, J.; Schuize-Bonhage, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 313 bis 319

Dokument
150187
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zentner, J.; Schuize-Bonhage, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
313 bis 319
Erschienen: 2014-05-02 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Auch neueste Studien stützen die Überlegenheit der epilepsiechirurgischen Therapie bei fokalem An-faltsursprung gegenüber einer fortgesetzten Pharmako-therapie nach Versagen zweier Antiepileptika. Moderne elektrophysiologische und bildgebende Verfahren ermöglichen den Nachweis auch subtiler funktionelier und struktureller Veränderungen des Kortex als Grundlage für individuell maßgeschneiderte Resektionen. 60-80 % der epilepsiechirurgisch behandelten Patienten erzielen Anfallsfreiheit. Komplikationen liegen nach neuen Übersichten mit einer permanenten Morbidität bei 6 % und einer Letahtät von deutlich unter 1 % i…

Schlagworte

THERAPIE AKTIVITÄT MORBIDITÄT EPILEPSIE DIAGNOSTIK ENTWICKLUNG AINS METHODIK PATIENTEN NEUROCHIRURGIE DEUTSCHLAND ANFÄLLE KONTUSIONEN RISIKO ES KONSENS