CareLit Fachartikel

Verdacht der fahrlässigen Tötung gegen eine Hebamme OLG Dresden vom 14.2.2014(2 OLG 25 Ss 788/13)

Rechtsdepesche, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 131 bis 133

Dokument
150271
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
131 bis 133
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die in der 36. Woche Schwangere begab sich am 27. September 2008 in die Universitätsklinik Leipzig, weil sie ein Ziehen im Oberbauch verspürte. Sie hatte bereits im Jahr 2005 ein Kind mittels Kaiserschnitt (Seetio) zur Welt gebracht. Dabei war ein sogenannter „T-Schnitt durchgeführt worden, der jedoch nicht im Mutterpass vermerkt worden war. Der diensthabenden Hebamme teilte sie mit, dass sie Schmerzen im Oberbauch habe und ihr erstes Kind durch Kaiserschnitt entbunden hatte.

Schlagworte

HEBAMME KÖRPERVERLETZUNG KAISERSCHNITT GEBURTSHILFE TOD BIOLOGISCHER SCHNITTENTBINDUNG BERUFSAUSÜBUNG GYNÄKOLOGIE KIND HERZTÖNE ES NABELSCHNUR UTERUSRUPTUR BAUCHHÖHLE HIRNTOD