CareLit Fachartikel

MRSA-Infektion durch Missachtung von Hygienestandards OLG Hamm vom 8.11.2013 (26 U 62/12)

Rechtsdepesche, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 133 bis 134

Dokument
150272
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
133 bis 134
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger hat ein angemessenes Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 20000,- Euro, materiellen Schadensersatz sowie die Feststellung der Ersatzpflieht der Beklagten für künftige materielle und immaterielle Schäden mit der Behauptung geltend gemacht, ein Zivildienstleistender habe am 5. März bei dem zeitweiligen Entfernen der Kanüle vor dem Abstöpseln der Infusion einem Mitpatienten eine eitrige Wunde versorgt ohne danach die Handschuhe zu wechseln.

Schlagworte

INFEKTION INFUSION SCHMERZENSGELD KRANKENPFLEGESCHÜLER BEHANDLUNGSFEHLER ENTSCHEIDUNG PATIENTEN HÖHE ARM BLUTKULTUR SCHADENSERSATZ KANÜLE BODEN SEPSIS HYGIENE KAUSALITÄT