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Und jetzt hasse ich den Krieg

Eckart, W. U.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 718 bis 720

Dokument
150321
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Eckart, W. U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
718 bis 720
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der große europäische Krieg der Jahre 1914 bis 1918 war wie kein anderer vor ihm auch ein „Krieg der Geister (1), ein Kampf der Gelehrten, unter ihnen zahlreiche Ärzte, ein Krieg der Kultur. Aber auch pazifistisches Gedankengut war in ärztlichen Kreisen verbreitet, wenngleich deutlich geringer (2). So lassen sich einige Pazifisten unschwer in sozialistischen deutschen Ärztekreisen ausmachen. Allerdings waren pazifistische „Umtriebe höchst gefährlich und konnten schwere zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Dies galt sowohl für die Zeit des Krieges als auch für die Zeit der Weimarer Republik.

Schlagworte

ZEIT TÄTIGKEIT BERLIN BIOLOGIE JUNGE EUROPA KULTUR WISSEN SPORTMEDIZIN BERATER LEBEN ES DEUTSCHLAND KRIEGSFÜHRUNG SCHWEIZ SPRACHE