CareLit Fachartikel

Zur Zahlung von Hinterbliebenenrente und Sterbegeld nach Behandlungsabbruch

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 4 · S. 250 bis 256

Dokument
150373
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 18
Seiten
250 bis 256
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Der Befund der Verletzungsfolgen stellte sich letztlich wie folgt dar (vgl. Erstes Rentengutachten des Facharz-tes für Neurologic Dr. S. vom 18. 02. 2008): Als Folge des Schädelhirntraumas bestand ein apallisches Synd-rom (Wachkoma); willkürliche Reaktionen waren nicht mehr möglich. Der Versicherte war vollständig auf pflegerische Hilfe angewiesen. Die Extremitäten waren tetraplegisch. Wegen einer Dysphagie war der Versicherte seither mit einem Tracheostoma versorgt und wurde künstlich über eine Magensonde ernährt. Er war stuhlund harninkontinent.

Schlagworte

TOD STERBEGELD STERBEHILFE URTEIL MAGENSONDE UNFALL BERLIN GESUNDHEIT KOPF EXTREMITÄTEN SYNDROM LÄHMUNG STUHLINKONTINENZ SCHÄDELHIRNTRAUMA SUBARACHNOIDALBLUTUNG SCHÄDELFRAKTUREN