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Angst als Ursache thematisieren

Bühring, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 763

Dokument
150562
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bühring, P.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
763
Erschienen: 2014-05-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Angst hilft, Gefahren zu erkennen und entsprechend zu reagieren, sie dient so als Schutz. Kommt es jedoch zu übertriebenen oder objektiv grundlosen Reaktionen, kann eine Angststörung vorliegen. Die Zwölfmonatsprävalenz in der Bevölkerung liegt bei 15,3 .Prozent (Jacobi et al. 2014); praxisrelevant sind dabei vor allem Panikstörungen, die generalisierte Angststörung und die soziale Phobie. Damit sind Angststörungen die häufigsten psychischen Erkrankungen.

Schlagworte

THERAPIE ANGST LEITLINIE MEDIZIN PATIENT PHOBIE ANGSTSTÖRUNGEN PATIENTEN KARDIOLOGEN BEVÖLKERUNG ARBEIT BERLIN SCHWITZEN GESUNDHEITSWESEN RISIKO DIAGNOSTIK