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NUB-Entgelte: Qualitätsgebot als Innovationsbremse

Trotz, U.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2014 · Heft 5 · S. 496 bis 499

Dokument
150591
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Trotz, U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 31
Seiten
496 bis 499
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das Bundessozialgericht (BSG) hat seinen bisherigen Standpunkt aufgegeben, wonach die Prüfung, ob eine im Krankenhaus angewandte Untersuchungsoder Behandlungsmethode die gesetzlich geforderten Qualitätsstandards erfüllt, ausschließlich dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) obliegt. Die hierdurch eröffnete Möglichkeit der Überprüfung von Methoden in Einzelfällen - außerhalb eines G-BA-Verfahrens - führt zu einer erheblichen Rechtsunsicherheit bei Anwendung und Abrechnung innovativer Krankenhausleistungen.

Schlagworte

KRANKENHAUS SCHIEDSSTELLE RECHTSPRECHUNG VEREINBARUNG THERAPIE ENTSCHEIDUNG HAND EIGNUNG KONSENS ES UNSICHERHEIT BUNDESREGIERUNG RICHTLINIE WISSENSCHAFT PATIENTEN PRAXIS