CareLit Fachartikel

Zur Prüfung, ob die Ablehnung der Betreuung durch den Betroffenen auf einem freien Willen beruht BGB § 104 Nr. 2, § 1896 Abs. 1a a. F.; FamFC § 26

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 5 · S. 316 bis 323

Dokument
150737
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 18
Seiten
316 bis 323
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Fall wehrt sich der 76-jährige Betroffene gegen die Einrichtung einer Betreuung mit den Aufgabenkreisen der Gesundheitsfürsorge sowie der Wohnungsangelegenheiten. Er rügt insbesondere, dass die Feststellungen des Landgerichts zum Ausschluss der freien Willensbestimmung nicht in vollem Umfang den rechtlichen Anforderungen genügen.

Schlagworte

BETREUUNG GESCHÄFTSFÄHIGKEIT ENTSCHEIDUNG BUNDESGERICHTSHOF BETREUUNGSRECHT RECHTSPRECHUNG KRANKHEIT WOHNUNG ELEMENTE VERSTÄNDNIS COMPLIANCE ES FORTBILDUNG PRAXIS VERHALTEN MENSCHEN