CareLit Fachartikel
Zur Prüfung, ob die Ablehnung der Betreuung durch den Betroffenen auf einem freien Willen beruht BGB § 104 Nr. 2, § 1896 Abs. 1a a. F.; FamFC § 26
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 5 · S. 316 bis 323
Dokument
150737
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorliegenden Fall wehrt sich der 76-jährige Betroffene gegen die Einrichtung einer Betreuung mit den Aufgabenkreisen der Gesundheitsfürsorge sowie der Wohnungsangelegenheiten. Er rügt insbesondere, dass die Feststellungen des Landgerichts zum Ausschluss der freien Willensbestimmung nicht in vollem Umfang den rechtlichen Anforderungen genügen.
Schlagworte
BETREUUNG
GESCHÄFTSFÄHIGKEIT
ENTSCHEIDUNG
BUNDESGERICHTSHOF
BETREUUNGSRECHT
RECHTSPRECHUNG
KRANKHEIT
WOHNUNG
ELEMENTE
VERSTÄNDNIS
COMPLIANCE
ES
FORTBILDUNG
PRAXIS
VERHALTEN
MENSCHEN