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Zustimmung unter widrigen Umständen

Rüdlin, M.; Josenhans, J.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2014 · Heft 6 · S. 62 bis 64

Dokument
150833
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Rüdlin, M.; Josenhans, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 83
Seiten
62 bis 64
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Solange das Krankenhaus eine für den Patienten überschaubare Einrichtung war, blieb auch der Umgang mit den gesundheits-bezogenen Daten für den Patienten nachvollziehbar und er hatte im Arzt eine Person, die die berufliche Schweigepflicht zu wahren hatte. Das hat sich gründlich geändert. Durch die extrem arbeitsteilige Organisation, die sich aufgrund des ökonomischen Drucks auf die Krankenhäuser entwickelt hat, gibt es eine Vielzahl von externen Akteuren, die zur Wahrnehmung der Aufgaben mitgesundheits-bezogenen Daten versorgt werden müssen. Hierfür ist häufig die Einwilligung des Patienten erforderlich und ihm…

Schlagworte

EINWILLIGUNG KRANKENHAUS SCHWEIGEPFLICHT PATIENT DATENSCHUTZ EMPFÄNGER PATIENTEN KRANKENHÄUSER WAHRNEHMUNG ES PERSONEN VERHALTEN FORSCHUNG MENSCHEN KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach