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Hämostase im Schock Teil 2: Physiologie der Hämostase

Fischer, D.; Emmei, M.; Cascorbi, I.; Baumann, G.; Adams, H.A.; Scharf, R.E.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2014 · Heft 6 · S. 272 bis 281

Dokument
151112
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Fischer, D.; Emmei, M.; Cascorbi, I.; Baumann, G.; Adams, H.A.; Scharf, R.E.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 55
Seiten
272 bis 281
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Blutstillung wird durch ein koordiniertes Zusammenspiel zellulärer und plasmatischer Komponenten gewährleistet. Unter physiologischen Bedingungen stehen hämostasefördernde und hämostasehemmende Vorgänge in einer feinen Balance. Die Thrombozyten führen durch Bildung eines hämostatischen Pfropfs eine initiale Gefäßwandabdichtung herbei, vermitteln die nachfolgende plasmatische Hämostase und tragen zur Wundheilung bei. Die Einteilung in primäre und sekundäre Hämostase folgt dem physiologischen Ablauf der Blutstillung. Während die primäre Hämostase von thrombozytären Funktionen (Adhäsion, Aktivierung und Aggrega…

Schlagworte

BILDUNG PLASMA SCHOCK ABFALL INTERAKTION PHYSIOLOGIE NOTFALLMEDIZIN HÄMOSTASE ROLLE THROMBOZYTEN WUNDHEILUNG FIBRINOGEN FIBRINOLYSE DRUCK THROMBINZEIT PATIENTEN